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	<title>Blog-Beamtenbeihilfe.info</title>
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		<title>Beihilfe zahlt bei Beamten nicht immer</title>
		<link>http://www.beamtenbeihilfe.info/blog/2012/04/beihilfe-zahlt-bei-beamten-nicht-immer/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 07:41:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anett B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Beihilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung für Beamte]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Beihilfe ist eine feine Sache – so der allgemeine Volksglaube. Beamte m&#252;ssen n&#228;mlich nicht nur keine Sozialabgaben zahlen, sondern sind auch noch privat abgesichert. Sie m&#252;ssen also f&#252;r  Brillen, Medikamente, Kuren, k&#252;nstliche Gelenke und Co. keine Eigenzahlungen leisten. Wie weit gefehlt diese allgemeine Annahme ist, zeigt jetzt ein Fall eines Polizisten.
Grunds&#228;tzlich zahlt die Beamtenbeihilfe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Beihilfe ist eine feine Sache – so der allgemeine Volksglaube. Beamte m&uuml;ssen n&auml;mlich nicht nur keine Sozialabgaben zahlen, sondern sind auch noch privat abgesichert. Sie m&uuml;ssen also f&uuml;r  Brillen, Medikamente, Kuren, k&uuml;nstliche Gelenke und Co. keine Eigenzahlungen leisten. Wie weit gefehlt diese allgemeine Annahme ist, zeigt jetzt ein Fall eines Polizisten.</p>
<p>Grunds&auml;tzlich zahlt die Beamtenbeihilfe auch nur einen Teil der entstandenen Krankheitskosten. Den Rest muss die <a href="http://www.beamtenbeihilfe.info/private-krankenversicherung-fuer-beamte.htm" target="_self">Krankenversicherung f&uuml;r Beamte</a> selbst &uuml;bernehmen. Dass das teuer werden kann, zeigt der aktuelle Fall.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Brille nicht immer erforderlich – so die Beihilfe</span></strong></p>
<p>Im besagten Fall ging es um einen Polizisten, der sich auf Anraten seines Arztes eine Brille machen lie&szlig;. Das kostete ihn insgesamt 200 Euro. Nat&uuml;rlich reichte er den Antrag auf Kostenerstattung fristgerecht bei der Beihilfestelle ein. Doch dass sich der Polizist an die Frist, die in der Landesbeihilfeverordnung, kurz LBhVO oder die <a href="http://www.beamtenbeihilfe.info/lexikon/bundesbeihilfeverordnung.htm" target="_self">Bundesbeihilfeverordnung</a> festgelegt ist, eingehalten wurde, brachte dem Betroffenen nicht viel.</p>
<p>Sein Antrag wurde n&auml;mlich abgelehnt. Die Kriterien, die eben jene LBhVO vorschreibt, wurden laut Aussagen der Beh&ouml;rde nicht erf&uuml;llt. Eine Brille wird nicht verschrieben, wenn der Betroffene noch etwas sehen kann. Nur, wenn er blind ist bzw. ein Auge blind und das andere mit einer Sehschw&auml;che versehen ist, kann die Beihilfe ihren Teil zur Brille leisten.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Mitunter lange Wartezeiten bei der Beihilfe</span></strong></p>
<p>Doch damit alleine nicht genug. Denn Beamte sind in der Pflicht, Kosten f&uuml;r Arzt, Medikamente und Co. vorab zu zahlen. Dann erst k&ouml;nnen sie die Belege bei der Beihilfe einreichen und hier kann eine geraume Zeit vergehen, bis die zustehenden Leistungen ausgezahlt werden. Bei recht geringen Betr&auml;gen mag das noch zu &uuml;berbr&uuml;cken sein, stehen aber Krankenhausrechnungen in H&ouml;he von mehreren Tausend Euro an, sieht das Ganze schon wieder anders aus. In extremen F&auml;llen musste so manche <a href="http://www.beamtenbeihilfe.info" target="_self">Beihilfe</a> die Zahlungen bereits auf das folgende Jahr verschieben, weil die Mittel f&uuml;r das aktuelle Jahr bereits aufgebraucht waren. Nicht immer ist also die Versorgung der Beamten besser.<br />
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		<title>Massive Einschnitte bei der Beamtenbeihilfe geplant</title>
		<link>http://www.beamtenbeihilfe.info/blog/2012/01/massive-einschnitte-bei-der-beamtenbeihilfe-geplant/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 13:52:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anett B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Beihilfe]]></category>
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		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[In Baden-W&#252;rttemberg sind bei der Beamtenbeihilfe massive Einschnitte geplant. Grund daf&#252;r sind die gestiegenen Kosten der vergangenen Jahre. Im Jahr 2001 musste das Land f&#252;r die Beihilfe etwa 750 Millionen Euro zahlen, 2011 waren es dagegen mehr als eine Milliarde Euro. Das entspricht einem Anstieg um 45 Prozent in nur zehn Jahren.
Die Beihilfe wird dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Baden-W&uuml;rttemberg sind bei der <a href="http://www.beamtenbeihilfe.info/" target="_blank">Beamtenbeihilfe</a> massive Einschnitte geplant. Grund daf&uuml;r sind die gestiegenen Kosten der vergangenen Jahre. Im Jahr 2001 musste das Land f&uuml;r die Beihilfe etwa 750 Millionen Euro zahlen, 2011 waren es dagegen mehr als eine Milliarde Euro. Das entspricht einem Anstieg um 45 Prozent in nur zehn Jahren.</p>
<p>Die Beihilfe wird dabei von den L&auml;ndern f&uuml;r ihre aktiven, aber auch pensionierten Beamten, sowie deren Angeh&ouml;rige gezahlt. Dabei geht es darum, die Kosten f&uuml;r die Krankheit, zur Unterst&uuml;tzung der Pflege, bei der Geburt von Kindern oder auch bei Todesf&auml;llen zu &uuml;bernehmen. Selbst die Gesundheitsvorsorge wird damit unterst&uuml;tzt. Damit ist die Beamtenbeihilfe eine Sonderform der <a href="http://www.beamtenbeihilfe.info/private-krankenversicherung-fuer-beamte.htm" target="_blank">privaten Krankenversicherung</a>.</p>
<p><strong>Die Steigerungen m&uuml;ssen sein</strong></p>
<p>Vor allem aufgrund der Tatsache, dass in Baden-W&uuml;rttemberg zwar die Zahl der Personen mit <a href="http://www.beamtenbeihilfe.info/lexikon/beihilfeberechtigung.htm" target="_blank">Beihilfeberechtigung</a> konstant bleibt, aber immer mehr Pension&auml;re den aktiven Beamten gegen&uuml;ber stehen, sieht man sich gezwungen, Einsparungen durchzuf&uuml;hren. Die Landesregierung hat bekannt gegeben, auch in diesem Jahr keine neuen Kredite aufzunehmen, nur um die staatlichen Ausgaben finanzieren zu k&ouml;nnen. Einsparungen sind da unbedingt vonn&ouml;ten und diese sollen bei der Beihilfe erfolgen. Insgesamt 30 Millionen Euro Einsparungen erwartet sich das Land von den geplanten &Auml;nderungen.</p>
<p>Insbesondere bei Wahlleistungen im Krankenhaus sollen die Eigenanteile der Beamten steigen. Die Unterbringung im Zweibettzimmer oder die Chefarztbehandlung werden dann nicht mehr mit 13, sondern mit 22 Euro angerechnet. Interessant dabei: Saarland, Schleswig-Holstein und Niedersachsen fahren h&auml;rtere Gesch&uuml;tze auf: Wahlleistungen im Krankenhaus sind hier gar nicht beihilfef&auml;hig.</p>
<p>Ebenfalls sieht die Beamtenbeihilfe eine K&uuml;rzung der Beihilfeleistung von 60 bis 270 Euro vor, gestaffelt nach Besoldungsgruppe und Status. Diese K&uuml;rzung, die auch als Kostend&auml;mpfungspauschale bezeichnet wird, soll k&uuml;nftig ansteigen, vielleicht sogar um bis zu 25 Prozent. Zum Vergleich: In Rheinland-Pfalz oder Schleswig-Holstein gibt es ebenfalls Kostend&auml;mpfungspauschalen. Diese liegen allerdings zwischen 50 und stolzen 750 Euro. Damit sind die Baden-W&uuml;rttemberger bisher immer noch sehr gut dran gewesen. Die Ver&auml;nderungen d&uuml;rften sie somit lediglich wieder ins Mittelfeld transportieren. Allerdings sieht man in den anderen L&auml;ndern auch Abschl&auml;ge f&uuml;r Teilzeitkr&auml;fte, Pension&auml;re oder Angeh&ouml;rige vor.</p>
<p><strong>Keine Absicherung von Lebenspartnern</strong></p>
<p>Eines der gro&szlig;en Probleme in Baden-W&uuml;rttemberg: Eine eingetragene Partnerschaft wird hier von der Beamtenbeihilfe nicht anerkannt. Dementsprechend gibt es auch f&uuml;r den eingetragenen Lebenspartner keine Beihilfeleistungen. Die Aufnahme dieser Leistungen ist geplant, doch bleibt Baden-W&uuml;rttemberg mit den aktuellen Regelungen sogar hinter Bayern zur&uuml;ck. Denn selbst das als sehr konservativ bekannte Land bietet Leistungen f&uuml;r eingetragene Lebenspartner.<br />
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		<title>Beamtenbeihilfe wird gek&#252;rzt</title>
		<link>http://www.beamtenbeihilfe.info/blog/2012/01/beamtenbeihilfe-wird-gekuerzt/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 19:57:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jessica Schnell</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Beihilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung für Beamte]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[&#196;nderungen zur Beamtenbeihilfe sorgen unl&#228;ngst vor allen Dingen in Baden-W&#252;rttemberg f&#252;r Schlagzeilen. Denn hier wird die Beihilfe aufgrund der deutlich gestiegenen Zahl von Beihilfeempf&#228;ngern nun drastisch gek&#252;rzt. In anderen Bundesl&#228;ndern ist dies allerdings schon lange der Fall.
Der Grund f&#252;r die K&#252;rzung der Leistungen bei der Beamtenbeihilfe ist ein ganz einfacher. Die baden-w&#252;rttembergische Landesregierung ist versucht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&Auml;nderungen zur <a href="http://www.beamtenbeihilfe.info" target="_blank">Beamtenbeihilfe</a> sorgen unl&auml;ngst vor allen Dingen in Baden-W&uuml;rttemberg f&uuml;r Schlagzeilen. Denn hier wird die Beihilfe aufgrund der deutlich gestiegenen Zahl von Beihilfeempf&auml;ngern nun drastisch gek&uuml;rzt. In anderen Bundesl&auml;ndern ist dies allerdings schon lange der Fall.</p>
<p>Der Grund f&uuml;r die K&uuml;rzung der <a href="http://www.beamtenbeihilfe.info/leistungen.htm" target="_blank">Leistungen</a> bei der Beamtenbeihilfe ist ein ganz einfacher. Die baden-w&uuml;rttembergische Landesregierung ist versucht, f&uuml;r den Etat 2012 keinen Kredit aufzunehmen. Da muss das Bundesland nat&uuml;rlich sparen, wo es etwas zu sparen gibt. Die &Auml;nderung in der Beamtenbeihilfe soll immerhin Einsparungen von etwa 30 Millionen Euro bedeuten. Geld, das anderswo auch gut gebraucht werden kann. Zum einen soll daf&uuml;r die Kostend&auml;mpfungspauschale steigen. Ein Plus von 25 Prozent ist dabei im Gespr&auml;ch. Zum anderen sollen die Wahlleistungen mit einem h&ouml;heren Eigenanteil belegt werden. Eine &Auml;nderung bei der Beamtenbeihilfe wird sicherlich nicht nur in Baden-W&uuml;rttemberg notwendig sein. Denn die Beamtenbeihilfe wird nicht nur an aktive Beamte gezahlt, sondern auch an die Pension&auml;re und deren Verwandte. Und genau hier liegt das Problem. W&auml;hrend 2001 noch 750 Millionen Euro ausgegeben wurden, sind es 2011 schon 1,1 Milliarden Euro. Sp&auml;testens 2030 wird es genauso viele aktive wie passive Beamte geben. Im Hinblick auf die Beamtenbeihilfe ein Problem, dass nicht nur Baden-W&uuml;rttemberg betrifft.</p>
<p>Andere Bundesl&auml;nder haben schon die Notbremse gezogen. In Niedersachsen, dem Saarland und in Schleswig-Holstein beispielsweise werden Wahlleistungen gar nicht von der Beamtenbeihilfe unterst&uuml;tzt. In Bayern, Hessen und Nordrhein-Westfalen hingegen gibt es Abz&uuml;ge bei den Tagespauschalen, wenn eine Wahlleistung wie das Zweibettzimmer genutzt wird. Es bleibt also abzuwarten, was andere Bundesl&auml;nder sich einfallen lassen, um die Beamtenbeihilfe finanzierbar zu halten.</p>
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		<item>
		<title>&#196;nderung in der Beihilfe f&#252;r Heilpraktikerkosten</title>
		<link>http://www.beamtenbeihilfe.info/blog/2011/10/aenderung-in-der-beihilfe-fuer-heilpraktikerkosten/</link>
		<comments>http://www.beamtenbeihilfe.info/blog/2011/10/aenderung-in-der-beihilfe-fuer-heilpraktikerkosten/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 09:22:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jessica Schnell</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Beihilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung für Beamte]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bundesverwaltungsgericht hatte bereits am 12.11.2009 ein Urteil gef&#228;llt hinsichtlich der Leistung von Beihilfe f&#252;r Beamte bei einer Behandlung durch den Heilpraktiker. Hier sah das Bundesverwaltungsgericht dringenden Handlungsbedarf. Das Saarland schritt aufgrund dieses Urteils tatkr&#228;ftig voran und strich die Leistung der Heilpraktiker aus dem Beihilfekatalog.
Am 23.09.2011 kam es dann endlich zu einem Gespr&#228;ch zwischen Vertretern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundesverwaltungsgericht hatte bereits am 12.11.2009 ein Urteil gef&auml;llt hinsichtlich der Leistung von Beihilfe f&uuml;r Beamte bei einer Behandlung durch den Heilpraktiker. Hier sah das Bundesverwaltungsgericht dringenden Handlungsbedarf. Das Saarland schritt aufgrund dieses Urteils tatkr&auml;ftig voran und strich die Leistung der Heilpraktiker aus dem Beihilfekatalog.</p>
<p>Am 23.09.2011 kam es dann endlich zu einem Gespr&auml;ch zwischen Vertretern der Heilpraktikerverb&auml;nde sowie dem Bundesministerium des Inneren, kurz BMI. Hierbei wurde in einem offenen Gespr&auml;ch diskutiert, wie es zu einer Kl&auml;rung gem&auml;&szlig; dem Bundesverwaltungsgerichtsurteil kommen kann. Es entstand eine neue Erstattungstabelle f&uuml;r Heilpraktiker, die seit dem 01.10.2011 g&uuml;ltig ist.</p>
<p>F&uuml;r alle Beamten bedeutet dies nun konkret, sich bei ihrer jeweiligen Beihilfestelle zum <a href="http://www.beamtenbeihilfe.info/lexikon/beamtenrecht.htm" target="_blank">Beihilferecht</a> zu erkundigen, welche Behandlungen beim Heilpraktiker in welcher H&ouml;he &uuml;bernommen werden. Denn neben der Beihilfe bleibt den Beamten immer noch die Restkostenversicherung in Form der <a href="http://www.beamtenbeihilfe.info/private-krankenversicherung-fuer-beamte.htm" target="_blank">privaten Krankenversicherung f&uuml;r Beamte</a>, die so gew&auml;hlt werden kann, das Heilpraktikerkosten zu einem gro&szlig;en Teil &uuml;bernommen werden. So kann jeder Beamte f&uuml;r sich selber austarieren, in welchem Umfang er Naturheilverfahren bei einer Erkrankung anwenden m&ouml;chte.</p>
<p>Quelle: http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/neue-beamten-beihilfe-fuer-heilpraktiker-behandlung-47748.php</p>
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		<item>
		<title>Beihilfe darf nicht gek&#252;rzt werden</title>
		<link>http://www.beamtenbeihilfe.info/blog/2010/11/beihilfe-darf-nicht-gekuerzt-werden/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 13:10:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jessica Schnell</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Beihilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung für Beamte]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor dem Gericht in Mannheim wurde unl&#228;ngst ein Fall entschieden, der gerade unter Beamten im Hinblick auf die Beamtenbeihilfe h&#228;ufig f&#252;r &#196;rger und Diskussionsstoff sorgte. Denn die Beamtenbeihilfe wurde h&#228;ufig gek&#252;rzt, wenn der betroffene Erkrankte keine zus&#228;tzliche Krankenversicherung abgeschlossen hatte.
Um diesen Fall zu verstehen, hier eine kurze Erkl&#228;rung zum Thema Beamtenbeihilfe. Die Beamtenbeihilfe ist im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor dem Gericht in Mannheim wurde unl&auml;ngst ein Fall entschieden, der gerade unter Beamten im Hinblick auf die Beamtenbeihilfe h&auml;ufig f&uuml;r &Auml;rger und Diskussionsstoff sorgte. Denn die <a href="http://www.beamtenbeihilfe.info" target="_blank">Beamtenbeihilfe</a> wurde h&auml;ufig gek&uuml;rzt, wenn der betroffene Erkrankte keine zus&auml;tzliche Krankenversicherung abgeschlossen hatte.</p>
<p>Um diesen Fall zu verstehen, hier eine kurze Erkl&auml;rung zum Thema Beamtenbeihilfe. Die Beamtenbeihilfe ist im Grunde eine eigene <a href="http://www.beamtenbeihilfe.info/private-krankenversicherung-fuer-beamte.htm" target="_blank">Krankenversicherung f&uuml;r Beamte</a>. Denn auch der Staat als Arbeitgeber hat eine F&uuml;rsorgepflicht gegen&uuml;ber seinen Besch&auml;ftigten, den Beamten. Aus diesem Grund wurde die Beihilfe gegr&uuml;ndet, die sich an den Kosten einer Erkrankung beteiligt. Und genau hier liegt die Crux.</p>
<p>Die Beihilfe wird nur in unterschiedlicher H&ouml;he bewilligt und in der Regel auch nur nachtr&auml;glich. Im schlechtesten Fall werden von der Beihilfe nur 50 % &uuml;bernommen (f&uuml;r Singles oder Verheiratete ohne Kinder), im g&uuml;nstigsten Fall 80 % f&uuml;r die Erkrankung eines Kindes eines Beamten. Die Differenz sollte privat abgesichert werden &uuml;ber eine private Krankenversicherung. In der Praxis sieht es so aus, dass ein erkrankter Beamter nach seinem Besuch beim Arzt eine Rechnung erh&auml;lt. Diese muss er erst einmal selbst bezahlen. Anschlie&szlig;end wird die Rechnung bei der Beihilfe eingereicht, die einen Teil der Kosten erstattet. Danach wird die &Uuml;bernahme der restlichen Kosten bei der privaten Krankenversicherung beantragt. Dieser Vorgang kann einige Zeit dauern.</p>
<p>Wichtig ist es im Grunde, sich gegen die Zusatzkosten abzusichern. Das ist und bleibt aber eine freiwillige Vorsorge. Wer es nicht m&ouml;chte, weil er glaubt fit zu sein und lieber die Kosten privat tragen m&ouml;chte, kann dies auch tun. Genau hier setzt das Urteil in einem Musterverfahren des Verwaltungsgerichts Stuttgart unter dem Aktenzeichen 10 S 2821/09, das vom Gericht in Mannheim best&auml;tigt wurde, an. Da es keine Verpflichtung zur privaten Absicherung der Krankheitskosten gibt, darf die Beihilfe ihren Anteil auch nicht k&uuml;rzen, nur weil eine solche Versicherung fehlt. Damit w&auml;ren die Beamten unverh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig belastet worden, was gegen den Gleichheitsgrundsatz verst&ouml;&szlig;t.</p>
<p>Quelle: www.dnews.de<br />
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		<item>
		<title>Das Vorsorge-ABS – Produkt der BBV</title>
		<link>http://www.beamtenbeihilfe.info/blog/2010/06/das-vorsorge-abs-produkt-der-bbv/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 15:21:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anett B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Beihilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung für Beamte]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die fundierte Vorsorge der BBV: trotz eventueller Arbeitslosigkeit bestens abgesichert!
 
Das gab es bislang in Deutschland noch nie: die Aktion „Vorsorge-ABS“ hat es in der Tat „in sich“! Denn das so genannte „Vorsorge-Antiblockier-System“ sch&#252;tzt versicherte Personen selbst dann, wenn eine l&#228;ngerfristige Arbeitsunf&#228;higkeit gegeben ist oder f&#252;r den Fall, dass gar eine vor&#252;bergehende Arbeitslosigkeit droht. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die fundierte Vorsorge der BBV: trotz eventueller Arbeitslosigkeit bestens abgesichert!</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Das gab es bislang in Deutschland noch nie: die Aktion „Vorsorge-ABS“ hat es in der Tat „in sich“! Denn das so genannte „Vorsorge-Antiblockier-System“ sch&uuml;tzt versicherte Personen selbst dann, wenn eine l&auml;ngerfristige Arbeitsunf&auml;higkeit gegeben ist oder f&uuml;r den Fall, dass gar eine vor&uuml;bergehende Arbeitslosigkeit droht. Und das sogar, ohne dass zus&auml;tzliche Beitragsleistungen gefordert werden. Eine wahrlich effiziente und &uuml;beraus vorausschauende Form der Absicherung. Zukunftsorientierte Versicherungsnehmer profitieren f&uuml;r einen Zeitraum von etwa f&uuml;nf Jahren von einem vergleichsweise umfassenden Leistungspaket, sofern die entsprechende, vertraglich vereinbarte Laufzeit zwischen dem 1. Juni 2010 sowie dem 01. Mai 2011 liegt. Perfekt also f&uuml;r anspruchsvolle Verbraucher mit „Weitblick“.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Schlimm genug, von Arbeitsunf&auml;higkeit oder Arbeitslosigkeit betroffen zu sein. Denn gravierende, finanzielle Einschnitte sind in der Regel die damit einhergehenden Folgen. Wie soll es in Anbetracht dieser oftmals erheblichen Einkommensverluste &uuml;berhaupt noch m&ouml;glich sein, in die eigene Zukunftsvorsorge zu investieren bzw. etwas „auf die hohe Kante legen“ zu k&ouml;nnen? Schlie&szlig;lich ist eine umfassende Vorsorge doch gerade in derartig schwierigen Zeiten von enormer Wichtigkeit!</p>
<p>Wie gut, dass es die BBV gibt. Denn mit einem Vorsorgeprodukt der BBV k&ouml;nnen – nat&uuml;rlich ganz ohne Mehraufwand – individuelle Vorsorgeziele durchgesetzt werden. Selbst dann, wenn es die finanziellen Gegebenheiten einmal nicht zuzulassen scheinen. „Vorsorge-Antiblockier-System“ hei&szlig;t in diesem Zusammenhang die L&ouml;sung. Dieses wohldurchdachte Vorsorge-System greift genau dann, wenn die Lohnfortzahlung des Arbeitgebers ausl&auml;uft.</p>
<p>Dabei ist das Procedere ganz einfach: die Beitr&auml;ge zur Direktversicherung, zur Risiko-Lebensversicherung, zur Erwerbs- oder Berufsunf&auml;higkeitsabsicherung oder auch zur privaten Altersvorsorge werden bei (unverschuldeter) Arbeitsunf&auml;higkeit bzw. Arbeitslosigkeit f&uuml;r einen Zeitraum von zw&ouml;lf Monaten innerhalb der ersten f&uuml;nf Jahre der Vertragslaufzeit weitergezahlt. Eine optimale M&ouml;glichkeit also f&uuml;r betroffene Versicherungsnehmer, um ein gewisses, finanzielles „Polster“ zu schaffen und zugleich eventuellen, monet&auml;ren Engp&auml;ssen entgegenzuwirken. Nat&uuml;rlich berechnet die BBV f&uuml;r eine solche Leistung keine zus&auml;tzlichen Beitr&auml;ge.</p>
<p>Es spielt keine Rolle, ob es um eine effiziente Absicherung f&uuml;rs Alter geht (dabei ist hier auch von R&uuml;rup- oder Riestervertr&auml;gen die Rede), um Risikoversicherungen oder um sonstige Zusatzversicherungen: das Vorsorge-ABS ist bei einer Vielzahl der begehrten Vorsorgeprodukte bereits kostenfrei enthalten. All‘ das selbstverst&auml;ndlich ohne eine separate Gesundheitspr&uuml;fung. Auch Wartezeiten fallen nicht an – der Versicherungsschutz tritt unmittelbar nach Vertragsabschluss in Kraft.</p>
<p style="text-align: right;">Quelle: BBV 19.05.2010</p>
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		<title>Wichtige Versicherungen f&#252;r Beamte</title>
		<link>http://www.beamtenbeihilfe.info/blog/2010/04/wichtige-versicherungen-fuer-beamte/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Apr 2010 07:43:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anett B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Beihilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung für Beamte]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist bei Beamten im Hinblick auf Versicherungen anders? Eine fundierte Absicherung ist von entscheidender Bedeutung; sowohl f&#252;r den „normalen“ Arbeitnehmer, als auch f&#252;r Selbst&#228;ndige und Freiberufler. Insbesondere f&#252;r den Berufsstatus des Beamten gilt es in diesem Zusammenhang einige relevante Aspekte zu ber&#252;cksichtigen.
 
Weil Beamte in der Regel andere Risiken zu tragen haben – zumindest [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was ist bei Beamten im Hinblick auf Versicherungen anders? </strong>Eine fundierte Absicherung ist von entscheidender Bedeutung; sowohl f&uuml;r den „normalen“ Arbeitnehmer, als auch f&uuml;r Selbst&auml;ndige und Freiberufler. Insbesondere f&uuml;r den Berufsstatus des Beamten gilt es in diesem Zusammenhang einige relevante Aspekte zu ber&uuml;cksichtigen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Weil Beamte in der Regel andere Risiken zu tragen haben – zumindest in Bezug auf ihre individuellen, berufsbezogenen Gegebenheiten – haften sie auch f&uuml;r Schadensf&auml;lle, die in unmittelbarem Zusammenhang mit ihrem jeweiligen Arbeitsverh&auml;ltnis stehen. Aus diesem Grunde wurden seitens des Gesetzgebers speziell f&uuml;r Beamte einige Regelungen etabliert. Diese beziehen sich zum Beispiel auf den Faktor „Dienstunf&auml;higkeit“, auf krankenversicherungsspezifische Themen sowie auf die Pensionsregelung im Allgemeinen.</p>
<p>Gerade im Zusammenhang mit der <a href="http://www.beamtenbeihilfe.info" target="_blank">Beamten Krankenversicherung</a> verh&auml;lt es sich bei Beamten oft anders, als dies bei Arbeitnehmern der freien Wirtschaft oder bei Selbst&auml;ndigen der Fall ist. So erhalten Erstere &uuml;blicherweise eine so genannte Beihilfe. Das bedeutet, dass das Land bzw. der Bund einen gewissen Anteil der entstehenden, finanziellen, krankheitsbezogenen Aufwendungen &uuml;bernimmt. Im Allgemeinen gelten dahingehende Regels&auml;tze zwischen 50 und 80 Prozent. Die explizite H&ouml;he dieser Beihilfen wird allerdings meist vom jeweiligen Arbeitgeber (sprich: Bund oder Land) selbst bestimmt; den dar&uuml;ber hinausgehenden Beitrag hat der Beamte aus eigener Tasche zu tragen.</p>
<p>Neben einer fundierten Krankenversicherung sind auch folgende Versicherungen f&uuml;r Beamte von gro&szlig;er Wichtigkeit: eine Haftpflicht- sowie idealerweise eine Amtshaftpflichtversicherung. Letztere bezieht sich unter anderem auf Lehrberufe, die neben den g&auml;ngigen Leistungen sogar den Aspekt der Aufsichtspflichtverletzung abdeckt. Zudem sollten eine private Unfallversicherung sowie eine private Krankenversicherung f&uuml;r Beamte vorhanden sein. Auf diese Weise kann der Versicherungsschutz bedarfsgerecht ausgeweitet werden.</p>
<p>Versicherungsexperten empfehlen zus&auml;tzlich den Abschluss einer Hausrat- sowie einer Rechtsschutzversicherung, jedoch sollten Interessenten in dieser Hinsicht zun&auml;chst pr&uuml;fen, f&uuml;r welche (Lebens-)Bereiche diese in besonderer Weise infrage kommen w&uuml;rden.</p>
<p>Grunds&auml;tzlich gilt, niemals das g&uuml;nstigste Versicherungsangebot zu pr&auml;ferieren, sondern stets zun&auml;chst die Versicherungsleistungen zu pr&uuml;fen. Selbst hohe Beitr&auml;ge sind keineswegs immer ein Garant f&uuml;r ein breitgef&auml;chertes Leistungsspektrum der Anbieter.<br />
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		<title>Portrait &#8211; DBV Deutsche Beamten-Versicherung AG</title>
		<link>http://www.beamtenbeihilfe.info/blog/2010/03/portrait-dbv-deutsche-beamten-versicherung-ag/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 13:02:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anett B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Beihilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung für Beamte]]></category>

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		<description><![CDATA[Kundenorientiertes Handeln – ein „Synonym“ f&#252;r die Deutsche Beamten-Versicherung AG
Beamte, die sich auf die DBV Deutsche Beamten-Versicherung AG verlassen, sind stets gut beraten. Und dieser Aspekt kann durchaus w&#246;rtlich genommen werden,  denn insbesondere die Kundenorientierung zeichnet das Tochterunternehmen der AXA Versicherung aus.
Ganz im Gegensatz zum AXA Mutterkonzern, der bekanntlich nicht allein deutschlandweit anzutreffen ist, sondern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kundenorientiertes Handeln – ein „Synonym“ f&uuml;r die Deutsche Beamten-Versicherung AG</strong></p>
<p>Beamte, die sich auf die DBV Deutsche Beamten-Versicherung AG verlassen, sind stets gut beraten. Und dieser Aspekt kann durchaus w&ouml;rtlich genommen werden,  denn insbesondere die Kundenorientierung zeichnet das Tochterunternehmen der AXA Versicherung aus.</p>
<p>Ganz im Gegensatz zum AXA Mutterkonzern, der bekanntlich nicht allein deutschlandweit anzutreffen ist, sondern dar&uuml;ber hinaus bereits seit vielen Jahren auch auf internationaler Ebene erfolgreich t&auml;tig ist, bietet die DBV Deutsche Beamten-Versicherung AG deutschlandweit ihre leistungsstarken Produkte am Markt an. Die Aspekte Zuverl&auml;ssigkeit, Kundenservice und professionelle Beratung stehen dabei selbstverst&auml;ndlich ebenso im Vordergrund, wie die moderne und vor allem bezahlbare Strukturierung ihrer Angebote. Qualit&auml;tsbewusste Beamte sowie Beamtenanw&auml;rter wissen dies bereits seit langem zu sch&auml;tzen.</p>
<p>Nicht nur die Tatsache, dass die DBV Deutsche Beamten-Versicherung AG von dem jahrzehntelangen, herausragenden Erfolg ihres Mutterkonzerns in entscheidender Weise profitiert, sondern insbesondere auch der Aspekt, dass ein &uuml;beraus breites Vertriebsnetz vorhanden ist, tr&auml;gt dazu bei, dass versicherte Personen sich jederzeit „gut aufgehoben“ f&uuml;hlen k&ouml;nnen. Denn auf diese Weise kann unter anderem nat&uuml;rlich eine schnelle Kontaktaufnahme gew&auml;hrleistet werden. Aber nicht nur das, denn in erster Linie zeichnet sich das renommierte Versicherungsunternehmen durch eine umgehende und vor allem unkomplizierte Bearbeitung aller Schadensf&auml;lle aus. In zahlreichen, entsprechenden Tests der <a href="http://www.beamtenbeihilfe.info/private-krankenversicherung-fuer-beamte.htm" target="_blank">Krankenversicherung f&uuml;r Beamte</a> konnte dieses in der Vergangenheit immer wieder deutlich gemacht werden.</p>
<p>Gr&uuml;nde genug also f&uuml;r anspruchsvolle Verbraucher, die Leistungen der DBV Deutsche Beamten-Versicherung AG in Anspruch zu nehmen, denn das Unternehmen bietet s&auml;mtliche erdenklichen Formen der expliziten Absicherung an und stellt aufgrund dessen eine geradezu unverzichtbare Unterst&uuml;tzung in allen Phasen des Lebens dar.<br />
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