Attraktive Altersvorsorge für Beamte mit vielen Möglichkeiten

Je nach individueller Besoldungsstufe und in Anlehnung an die jeweils geleisteten Dienstjahre erhalten Beamte nach dem Ausscheiden aus ihrem Berufsleben eine durchaus gute Altersversorgung. Diese wird bis dato aus Steuermitteln finanziert. Fakt aber ist gleichwohl, dass die Altersvorsorge für Beamte niedriger ausfällt, als dies während der Erwerbszeit der Fall ist. Aus diesem Grund entscheiden sich nach wie vor zahlreiche Beamte für eine zusätzliche private Altersvorsorge. Denn nur auf diese Weise ist es für sie mitunter noch möglich, den bisherigen Lebensstandard aufrecht zu erhalten.

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Etwaige Versorgungslücken können im Zuge dessen schließlich meist optimal geschlossen werden. Ganz gleich, ob es bei der Altersvorsorge für Beamte um die so genannte Basisrente, die Riester Rente oder um die private Rentenversicherung geht: ohne eine zusätzliche Absicherung geht es heute in der Regel nicht mehr. So obliegt es letztlich den Beamten selbst, für welche dieser Varianten sie sich entscheiden. Grundsätzlich gilt dabei: Je früher eine private Rentenversicherung – gleich, welcher Art – abgeschlossen wird, desto höher sind letztlich die Auszahlungsbeträge. Außerdem ist zu berücksichtigen, dass sich ein vorheriger Vergleich der Angebote in jedem Fall als lohnenswert erweist. Nicht nur im Hinblick auf die Höhe der Beitragszahlungen, sondern auch hinsichtlich der zu erwartenden Rentenhöhe.

Diese Faktoren berücksichtigen wir in der Versicherungsanalyse ganz genau. Der Vergleich der Altersvorsorge für Beamte stell zahlreiche Beamtentarife gegenüber und vergleicht dabei die Ablaufleistungen, Renditen und Kosten der einzelnen Versicherungen. Den Rentenvergleich finden Sie weiter unten.

Das Alterseinkünftegesetz

Vor eingen Jahren bereits wurde das so genannte Alterseinkünftegesetz offiziell verabschiedet. Das bedeutet in der Konsequenz für Beamte, gleichwohl von der Basisrente als steuerlich geförderter Altersversorgung profitieren zu können. Mit der Folge, dass seither auch Beamte von der Möglichkeit Gebrauch machen können, aus unversteuertem Einkommen eine adäquate Vorsorge für ihren Lebensabend zu generieren. Dabei gilt, dass nicht verheiratete Versicherte höchstens 20.000 Euro pro Jahr in ihre Basisrente einzahlen können, bei Verheirateten ist die Summe doppelt so hoch.

Die Riester Rente für Beamte

Jeder Beamte kann für sich die Möglichkeit nutzen, zur Verfügung stehendes Kapital in die Riester Rente zu investieren. Dabei erhalten Beamte in Anlehnung an das Versorgungsänderungsgesetz, welches 2001 in Kraft getreten ist, die volle Förderung vom Staat. Diesbezüglich ist von immerhin 154 Euro die Rede, die ein Beamter grundsätzlich für getätigte Einlagen erhält. Des Weiteren erhält der Versicherte je Kind einen Betrag in Höhe von 185 Euro. Für Kinder, welche nach dem 1. Januar 2008 geboren wurden, erhalten versicherte Beamte jährlich einen Zuschuss von 300 Euro. Eine Voraussetzung gilt es diesbezüglich jedoch zu erfüllen: Jeder Beamte hat einen Satz von mindestens 4 Prozent seines Jahresbruttogehaltes einzuzahlen (jedoch höchstens 2.100 Euro jährlich).

Die richtige Altersvorsorge für Beamte finden durch einen unabhängigen Vergleich

Wenn es um eine fundierte Altersvorsorge für Beamte geht, gibt es heute eine Vielzahl unterschiedlicher Anbieter, welche flexible Modelle offerieren. Ganz gleich, ob sich der Beamte dabei für die monatliche Beitragszahlung entscheidet oder ob er fondsbasierte Versicherungsprodukte präferiert: Wichtig ist dabei in jedem Fall die Option, flexible Auszahlungsmodalitäten wählen zu können. Das bedeutet also, dass der Zeitpunkt der (ersten) Rentenzahlung keineswegs identisch sein muss mit dem tatsächlichen Pensionsalter. Ein früheres Ausscheiden ist somit unter Umständen also durchaus möglich (je nach zu erwartender Rentenhöhe). Wissenswert ist darüber hinaus, dass die Rentenauszahlung einzig mit einem geringfügigen Ertragsanteil besteuert wird. Ansonsten genießt der Beamte alle Vorteile der privaten Altersvorsorge. Wir bieten Ihnen nun die Möglichkeit einen Altersvorsorge Vergleich für Beamte anzufordern. Sie werden sehen - es lohnt sich!

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Allgemeine Informationen zur Beamten-Altersvorsorge

Die Altersvorsorge für Beamte kann auf unterschiedliche Weise geplant bzw. realisiert werden. So wird die klassische, gesetzliche Altersvorsorge durch den Dienstherrn übernommen. Anders, als es bei Arbeitern und Angestellten der Fall ist, zahlen Beamte jedoch nicht Monat für Monat ihre Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung ein. Sondern stattdessen werden ihre Versorgungsbezüge versteuert. Dies wiederum ist bei den Renten für Arbeitnehmer ohne Beamtenstatus nicht der Fall. Eines haben die Altersbezüge für Arbeitnehmer und Beamte aber gemeinsam: die Höhe der Rente wird jeweils nach der Dauer der Arbeits- bzw. Dienstzeit bemessen. Je mehr Jahre folglich ein Beschäftigungsverhältnis bzw. eine Dienstzeit bestanden hat, desto höher sind die Altersbezüge. Dabei gilt, dass die Rentenhöhe zwischen 35 und 75 Prozent der letzten (anrechnungsfähigen) Bruttogehälter liegt. In jedem Fall macht es Sinn, privat für das Alter vorzusorgen.

Privat vorsorgen – vielversprechende Aussichten

Private Rentenversicherungsmodelle bieten im Alter unterschiedliche Möglichkeiten. In diesem Zusammenhang sind die private Rentenversicherung, die Riester Rente, die Rürup Rente, eine Lebensversicherung sowie die fondsgebundene Rentenversicherung maßgeblich. Bei der klassischen privaten Rentenversicherung handelt es sich um ein Modell, welches eine lebenslange Rentenzahlung garantiert und deshalb sowohl für Beamte, als auch für Arbeitnehmer ohne Beamtenstatus von Belang ist. Denn schließlich werden somit Versorgungslücken, welche durch die gesetzliche Rentenversicherung nicht geschlossen werden können, im Rentenalter abgedeckt. Um eine private Rentenversicherung abzuschließen, ist eine Gesundheitsprüfung meist nicht erforderlich. Eine Variante der privaten Rentenversicherung ist das Modell mit aufgeschobener Rentenzahlung. Dabei kann der Versicherungsnehmer Kapital mit laufenden Beitragszahlungen ansparen. Ab einem bestimmten Termin, der im Vertrag festzulegen ist, erfolgen die monatlichen Rentenzahlungen bis zum Lebensende des Versicherungsnehmers. Eine andere, ähnlich beliebte Alternative ist die private Rentenversicherung mit Kapitalwahlrecht. Hier obliegt es dem Versicherten selbst, ob er sich für die Auszahlung einer einmaligen Kapitalleistung entscheidet oder stattdessen die lebenslange Rente in Anspruch nimmt.

Riester Rente für Beamte

Beamten steht die Option offen, die staatliche Riester-Förderung (Steuerfreibeträge und Zulagen) zu nutzen. Dies ist allerdings nur in begrenzter Form möglich. Fakt nämlich ist, dass in Anlehnung an die derzeit geltende Versorgungsregelung Beamte nicht in den Genuss einer betrieblichen Altersvorsorge kommen. Somit können Beamte die Förderung nur nach Abschluss einer privaten Rentenversicherung erhalten. In jedem Fall ist der Abschluss eines so genannten zertifizierten zulagegeförderten Altersvorsorgevertrages bei Anbietern von Riester Rentenmodellen erforderlich. Ledige Beamte, die einen Anspruch auf eine Förderung durch die Riester Rente haben, erhalten pro Jahr eine Zulage in Höhe von 114 Euro, Verheiratete bekommen 228 Euro. Sonderzulagen für Beamte mit Kindern fallen gleichermaßen an – und zwar mit 138 Euro pro Kind. Beamte, deren Kinder ab dem Jahr 2008 geboren wurden, erhalten sogar 300 Euro Zulage.

Rürup Rente bzw. Basisrente

Die Rürup Rente ist für Beamte gleichwohl interessant. Schließlich können die Beiträge zur Versicherung in Höhe von maximal 20.000 Euro steuerlich geltend gemacht werden. Im Jahr 2017 beträgt der steuerfreie Anteil 84 Prozent, wobei er aber bis 2025 auf volle 100 Prozent angehoben wird. Verheiratete Beamte profitieren im Übrigen sogar davon, dass der doppelte Höchstbeitrag (in Höhe von derzeit 40.000 Euro) im Zuge des Sonderausgabenabzugs gilt.

Fondsgebundene Rentenversicherung

Im Rahmen der fondsgebundenen Rentenversicherung können Beamte langfristig Kapital für ihre Versorgung im Alter aufbauen. Dabei werden die Beitragssparanteile direkt in Investmentfonds angelegt. Dabei kommen diesbezüglich entweder Rentenpapiere, Aktien oder Immobilien in Frage. Grundsätzlich bemisst sich die Höhe der Rentenzahlung direkt an der Wertentwicklung der jeweiligen Aktienfonds. Eine bestimmte Rentenhöhe kann demnach nicht garantiert werden. So sind einerseits hochattraktive Gewinnchancen möglich, aber auch mit Verlusten muss gegebenenfalls gerechnet werden.